Shell CLUBSMART CARD
Die Shell-Station
Moderner, schöner und noch servicefreundlicher präsentiert sich
jetzt die Shell-Station der Familie Roth nach rund zehnwöchigen
Umbauarbeiten.
Ganz neu im Angebot ist eine Autogas-Zapfsäule. Neu ist auch Shell V-Power Diesel, ein Kraftstoff der Ablagerungen in Dieseleinspritssystemen
verhindert und für effiziente Verbrennung steht. Und an einer
Zapfsäule mit größerer Pumpleistung können LKW-Fahrer noch schneller tanken als bisher.
Nachdem beim Umbau auch neue zweikammriege Dieseltanks eingebaut
wurden, verfügt die Shell-Station Roth über eine
Kraftstoff-Kapazität von insgesamt 90000 Litern.
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Die Geschichte und Entwicklung
Im Jahre 1928 sollte das Schmiede- und Reparaturgeschäft des August Roth auf dem Brauereigelände Hohebuch durch die Gründung der „Land- und Kraftmaschinen GmbH Hohebuch“ vergrößert werden.
Um dieses Ziel zu erreichen, musste vor allem ein größerer Kundekreis angesprochen und erworben werden. Dies war in erster Linie das Verdienst des jungen, tüchtigen und strebsamen Kaufmanns Ludwig Roth aus Künzelsau, der zum 1. Januar 1935 als Geschäftsführer dieser GmbH bestellt wurde.
Als Gesellschafter der damaligen GmbH waren u.a. auch die Herren Dr. Hege und Dr. Barth tätig, da sie großes Interesse an einer zuverlässigen Landmaschinen-Werkstätte in der Nachbarschaft hatten.
Die Gesellschaft wurde zum 31.12.1937 aufgelöst und der gesamte Betrieb von Ludwig Roth übernommen.
Im ständigen Wachstum der Firma Roth spiegelt sich die unaufhaltsam
fortschreitende Mechanisierung der Landwirtschaft, besonderes in
den letzten 30 Jahren. So folgte bereits 1946 der dringend
notwendig gewordene Neubau einer geräumigen Werkstatt, noch auf dem
Gelände unterhalb der Baumschule. Nach dem Erwerb eines Grundstücks
im Jahre 1949, gegenüber des alten Platzes, erbaute der
Firmengründer 1950/51 ein mehrstöckiges Wohnhaus mit Büroräumen und
Tankstelle. Kurz darauf erfolgte die Einrichtung einer Lagerhalle,
die Jahre später dem Platz der alten Werkstatt und Schmiede
einnahm.
Weitere Baumaßnahmen folgten: 1958 Schlepperwerkstatt mit
Waschraum, Schmierstation und Ersatzteillager – 1963 zwei offene
Unterstellhallen – 1976 An- und Umbau der Büroräume mit Tankstelle.
Als krönender Abschluss konnte im Jubiläumsjahr die neue
Ausstellungs- und Lagerhalle bezogen werden. Somit stehen nun ca.
1750m² überbaute Fläche zur Verfügung.
Der wirtschaftliche Aufschwung in der Nachkriegszeiten hat also
auch bei der Firma Roth seine deutliche Spuren gezeichnet, dank der
Energie und Tatkraft des Firmengründers und seine Ehefrau Emma, die
in der schweren Zeiten der Aufbaujahre auch für Unterkunft und
Verpflegung der im Haus untergebrachten Mitarbeiter zu sorgen hatte
und natürlich auch dank der werten landwirtschaftlichen Kundschaft,
die der Firma über lange 50 Jahre die Treue gehalten hat.
Bei stetig wachsenden Geschäftvolumen und nachlassender Gesundheit des Vaters übernahm Rolf Roth, der älteste Sohn, als ausgebildeter Landmaschinen-Mechaniker-Meister 1974 die Führung des Unternehmens.
Seine wichtigste Aufgabe sah der Nachfolger in der Zeitgerechten
Modernisierung und Behauptung des Betriebes bei Immer härter
werdendem Wettbewerb und Abnahme der landwirtschaftlichen Betriebe.
Zudem galt es, die Angebotspalette, gerade bei dem
Hauptumsatzträger „Traktoren“ zu erweitern.
Schon seit 25 Jahren Direkthändler der Firma Massey-Ferguson in
Schleppern und Mähdreschern, wurde im Jahre 1975 der
Händler-Vertrag mit Fiat-Landmaschinen Heilbronn noch
abgeschlossen; die große Auswahl an bewährten vierradgetriebenen
Traktoren und Nähe des Auslieferungs- und Zentral-Ersatzteillager
waren mit ausschlaggebend.
So führt die Firma „Ludwig Roth Landmaschinen“ die beiden weltgrößten Schlepperhersteller in ihrem
Verkaufsprogramm neben vielen anderen namhaften
Landmaschinen. Am 01. Juli 2008 wurde die Landmaschinensparte
von BAG-Hohenlohe übernommen.
